Mittlerweile ist das Konzept “Software als Service” im Mainstream angekommen. Die englische Bezeichnung “Software as a Service” wurde verkürzt zu saas und hat sich im Sprachgebrauch durchgesetzt.

Ob Kleinunternehmen, Mittelstand oder weltweit führender Konzern – Cloud-basierte Technologie ist spätestens seit dem Jahr 2020 weltweit die gängigste Bereitstellungsmethode für nahezu alle Arten von Softwarelösungen.

Sie brauchen Beispiele? Dropbox, Paypal, Netflix, aber auch Gmail oder Microsoft Office 365 – allesamt saas.

Für diese Dominanz gibt es gute Gründe: Geschäftsanwendungen, die über einen Webbrowser laufen, müssen nicht erst mühsam installiert werden und werden über die Nutzungsdauer hinweg statt auf einmal bezahlt.

Dies macht die Systeme flexibler und erschwinglicher für jedes Budget.

Wir begegnen jedoch vielen Führungskräften, die noch Fragen zu saas haben und wissen möchten, ob es auch für ihr Unternehmen sinnvolle saas-Lösungen gibt.

Auf diesen Gesprächen aufbauend haben wir hier die 12 häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt – und beantwortet!

Was ist saas?

saas ist eine Methode zur Softwarebereitstellung. Anders gesagt ein Vertriebs- und Lizenzmodell, mit dem Software-Anwendungen online angeboten werden, eben als Service.

Mit Ihrer Internetverbindung und einem Webbrowser können Sie auf ihre saas Anwendung zugreifen. saas ist in der Regel ein webbasiertes Modell. Nicht Ihr Unternehmen, sondern Ihr Anbieter hostet und wartet die Server, Datenbanken und den Code, aus dem eine Anwendung besteht.

Wenn das für Sie ansprechend klingt, sind Sie in guter Gesellschaft: 

Immer mehr Unternehmen wünschen sich webbasierte Anwendungen für ihre Mitarbeiter und immer weniger möchten ihre Software explizit lokal (auch “On-Premises” genannt) vorhalten.

Das traditionelle Modell die Software lokal zu hosten unterscheidet sich von saas in zwei wesentlichen Punkten:

Für saas-Bereitstellungen ist keine umfangreiche Hardware erforderlich. Das heißt, wenn Sie eine Anwendung für Ihre Firma wünschen, können Sie über saas die meisten IT-Aufgaben auslagern, die normalerweise für die interne Fehlerbehebung und Wartung der Software erforderlich sind.

Die Nutzung der saas-Systeme erfolgt in den meisten Fällen auf Abonnement-Basis. Im Gegensatz dazu müssen Sie für On-Premises Software normalerweise eine unbefristete Lizenz erwerben, die im Voraus bezahlt wird.

Bei On-Premises Software können Sie außerdem mit bis zu 21% pro Jahr an Wartungs- und Supportgebühren rechnen. Die jährliche oder monatliche Abonnementgebühr für ein saas-System umfasst gängigerweise die Softwarelizenz, das Hosting der Anwendung (die eigentliche kontinuierliche Bereitstellung), den Support und die meisten anderen Gebühren.

Zum Hintergrund: Wie entstand saas?

Schon seit den 1960ern kursierte die Idee geschäftliche Anwendungen zentral zu hosten. Dafür war natürlich der Aufstieg des Internets notwendig. In den 1990er-Jahren kamen sogenannte Anwendungsdienstleister (Application Service Providers, ASPs) auf. ASP-Betreiber verwalteten und hosteten Anwendungen für Firmen, allerdings musste die Software lokal auf den Computern der Nutzer installiert werden.

Aus diesem ASP-Modell ist saas entstanden. Die Betreiber und Anbieter verwalten nun ihre eigene Software. Der Kunde muss nichts mehr installieren, da die Software sofort online zur Verfügung steht – über die sogenannte Cloud. Cloud Computing ermöglicht einem Nutzer nach Bedarf Computing-Ressourcen zu gebrauchen – so wie wenn Sie einen Lichtschalter bedienen oder den Wasserhahn aufdrehen.

Bevor nun Unternehmen wie Ihres durch das saas Cloud-Modell ihre Effizienz erheblich steigern und Kosten senken konnten, waren mehrere wichtige Entwicklungen notwendig:  

  • Allgemeine Akzeptanz und Nutzung mobiler Endgeräte: Gerade für geschäftlich Reisende bieten Softwarelösungen in der Cloud viele Möglichkeiten, um mit dem Team in Echtzeit und rund um den Globus verteilt Projekte voranzubringen. 
  • Verbreiteter Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Internet: Das Hochgeschwindigkeitsinternet war notwendig um eine ausreichende Standardgeschwindigkeit für den Einsatz von saas-Anwendungen zu ermöglichen. Immer mehr Nutzer haben eine Breitbandverbindung, dadurch können diese unabhängig vom Standort auf saas-Angebote zugreifen.
  • Nutzergewohnheit: Webbasierte Oberflächen sind immer beliebter. Da das World Wide Web udn dessen Arbeitsumgebung und Designsprache für die meisten zum Alltag gehört, sind viele Nutzer intuitiv mit der Funktionsweise und Bedienung vertraut. Sie wissen daher die unkomplizierte Bedienung schätzen.
  • Zunahme der Telearbeit: Da Mitarbeiter heutzutage nicht nur im Büro, sondern auch im Homeoffice oder externen Büro vernetzt werden müssen, bieten sich saas-Lösungen an.
  • Standardisierung digitaler Technologien: Über die Jahre haben sich Standardprotokolle durchgesetzt. Durch diese werden die Freigabe, Integration und Skalierung von cloudbasierten Programmen und Services erleichtert. Dadurch verbessert sich die User Experience auf unterschiedlichen Endgeräten.

Der größere Kontext: Andere Services in der Cloud

Cloud-Computing Lösungen werden für verschiedene Herausforderungen in der IT eingesetzt, darunter Software-as-a-Service. Kleine Vorwarnung: Es gibt Schnittmengen zwischen diesen Ansätzen, wie Sie sehen werden. Weitere „Als Service“ Lösungen sehen so aus:

  • iaas: Infrastructure-as-a-Service. Der Anbieter stellt Hardware, Speicherplatz, Software und weitere Infrastruktur-Komponenten bereit. Berühmte Beispiele sind Linode, AWS und Google Compute Engine.
  • paas: Platform-as-a-Service. Hier benötigt der Kunde keine Infrastruktur für die Entwicklung und Einführung einer Applikation. Der Kunde kann Anwendungen entwickeln, betreiben und verwalten. Im Gegensatz zu saas muss der Kunde seine Daten und Anwendungen selber betreuen.
    Zur Verdeutlichung: Unsere No-Code Plattform saas.do ist eine paas -- die Anwendungen, die unsere Kunden damit entwickeln sind dann saas-Applikationen
  • daas: Mit Desktop-as-a-Service outsourcen Sie eine virtuelle Desktop-Infrastruktur an einen Drittanbieter.
  • dbaas: Database-as-a-Service ermöglicht Ihnen Zugriff auf eine Datenbank. Sie hosten sie jedoch nicht und laden sie nicht selbst herunter.
  • msaas: Managed Software-as-a-Service. Gehört zu saas, nur mit mehr Personalaufwand, denn hier pflegen und stützen IT-Experten für Sie aktiv die Anwendungen.
  • secaas: Security-as-a-Service. Ein Anbieter ermöglicht Ihnen die Nutzung seiner Sicherheitsdienste im Abonnement.
  • xaas: Everything-as-a-Service sagt es schon alles. Das hier ist das Rundumpaket aus allen „as-a-Service“-Tools.

Markus Bernhart

saas.do Sales Manager
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Was für Vorteile bietet saas?

Es gibt eine Menge Gründe, warum viele Unternehmen cloud-basierte Services anbieten. Kurzfristig steigert der Einsatz von cloudbasierten Softwarelösungen die Effektivität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Unternehmen, während Skalierungsprozesse sowie praktische Tätigkeiten wie Remote-Zugang und Updates automatisch reibungsloser verlaufen.

Hier schauen wir uns genau an, welche Vorteile saas bietet:

  1. Höchstmaß an Sicherheit für Sie und Ihre Daten: Dafür sorgt Ihr saas-Betreiber.
  2. Geringere Kosten: Ihre Konfigurations- und Infrastrukturkosten werden reduziert, sowie die Kosten für Investitionen sowie deren Abschreibungsaufwand werden vermieden.
  3. Räumlich uneingeschränkter Zugriff: Sie können auf die Services von jedem beliebigen vernetzten Endgerät aus zugreifen. So erleichtern Sie Heimarbeit, Ihre Außendienstler reduzieren Produktivitätsverluste und Sie sparen Büroraum.
  4. Skalierbarkeit: Die Nutzer von saas Anwendungen zahlen nur für das, was sie tatsächlich nutzen. Das funktioniert, in dem die Abrechnung oftmals nach Dauer der Nutzung oder/und Anzahl der Nutzer oder Arbeitsplätze erfolgt. So können Sie bei steigendem Bedarf ganz einfach neue Arbeitsplätze ergänzen und um weitere Anwendungen erweitern – was Ihnen nicht nur Skalierbarkeit, sondern auch Komfort und Kontrolle gibt.
  5. Blitzschnelle Einführung: Interne, zu installierende IT-Lösungen benötigen viel Vorbereitung bei der Einrichtung. Dafür benötigen Sie Experten für Installation, Konfiguration und Betrieb. Bei saas Anwendungen erfolgt die Einrichtung in Windeseile zum Zeitpunkt der Beauftragung und ist kinderleicht.
  6. Bessere Service Level Agreements (SLAs) für Betriebszeit und Leistung
  7. Häufige Updates, automatisch: Ihr Betreiber kümmert sich um alle Updates, egal wie häufig sie erfolgen. Ausgeschlossen sind Legacy-Versionen der Software. Diese müssen nicht gewartet oder unterstützt werden.
  8. Stetige und schnelle Optimierungen durch den Betreiber: Auf der Grundlage von Nutzerfeedback wird stetig optimiert. So hat Ihre IT-Abteilung mehr Zeit für ihre geschäftskritischen Aufgaben.

Welche Merkmale haben solche Services?

Mit saas entfallen für Sie der Kauf, die Installation, die Wartung und die Aktualisierung von Hard- und Software. Sie haben sofort Zugang zu der Anwendung und können Sie umgehend nutzen. Falls Sie sich also fragen “Wie muss ich mir saas vorstellen?”, hier ein paar Merkmale für Sie aufgelistet:

  1. Mandantenfähige Cloud-Architektur (auch Multi-Tenancy Cloud-Architektur genannt): Sie und alle anderen Nutzer und Anwendungen nutzen eine gemeinsame, zentral verwaltete Infrastruktur.
  2. Sie haben Zugriff mit einem internetfähigen Gerät: Sie haben somit auf all Ihre Daten und Informationen Zugriff und synchronisieren Ihre Daten mit dem Team leichter und in Echtzeit.
  3. Intuitive Anwendung durch vertraute Weboberflächen: Da die Oberflächen von saas-Anwendungen ähnlich wie Websites aufgebaut sind, haben Ihre Kollegen einen intuitiven Umgang und wenig Unsicherheiten mit der neuen Anwendung. Als Konsumenten interagieren sie bereits täglich mit Webanwendungen, dadurch beschleunigen saas-Nutzungsoberflächen die Akzeptanz im Unternehmen.
  4. Ortsunabhängig und teamübergreifend: Funktionen für Vernetzung und Zusammenarbeit sind in der DNA von saas-Anwendungen. So können Ihre Teams einfach, effizient und effektiv miteinander und mit anderen Teams zusammenarbeiten – auch über verschiedene Standorte hinweg.

Wie entscheide ich mich? Im Vergleich zu On-Premises Software?

Damit Sie eine Entscheidungsgrundlage haben, müssen Sie die Komplexität Ihres Unternehmens bestimmen. Diese Fragen sollen Ihnen helfen zu bestimmen, ob saas die beste Wahl für Sie ist:

  1. Bieten Standardprodukte genau die Funktionalitäten, die Sie benötigen?
  2. Welchen Grad an Softwareanpassung erwarten Sie voraussichtlich?
  3. Wie spezialisiert ist Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen in Ihrer Branche?

Frage

Wer kümmert sich um die Einrichtung, Wartung und Sicherheit?

On-Premises-Softwarepakete

Ihr Unternehmen muss die Software evaluieren, dann erwerben, installieren, sichern, warten und regelmäßig aktualisieren – das alles auf internen Systemen durch die IT-Abteilung Ihres Unternehmens.

saas

Sie melden sich ganz einfach an. Der Anbieter trägt die Verantwortung für die Software und alles was dazu gehört: das Hosting, die Wartung und alle sicherheitsrelevanten Aspekte.

Welche Kosten erwarten Sie?

Hier tragen Sie die Kosten der Software und Lizenzen inkl. Wartungsgebühr. Unter Umständen kommen noch Kosten für Serverhardware und zum Betrieb Software auf Sie zu.

Mit saas nutzen Sie für sich die Vorteile eines Abo-Modells auf Nutzer- oder Nutzungsbasis. Ihre einmaligen, vorab fälligen Investitionskosten fallen somit gering aus.

Welche Rolle spielt die IT-Abteilung?

Neue Softwarepakete belasten das IT-Team mit zusätzlichen Aufgaben. Dadurch entstehen häufig Engpässe in bei der Projektabwicklung und Missmut im Betriebsklima.

saas-Anwendungen halten Ihrer IT-Abteilung den Rücken frei. Anstatt sich um aufwändige und zeitintensive Programmeinführungen und Wartungsaufgaben zu kümmern, konzentriert sich die IT somit auf strategische Projekte mit Mehrwert für Ihr Unternehmen. 

Wie skalierbar ist die Software? Wie erschwinglich ist sie?

Bei “on-premises” Software und Hardware werden oft hohe Investitionen fällig. Besonders für kleine Unternehmen sind solche Summen meistens nicht tragbar. Die Skalierbarkeit leidet auch, wenn Ihr Unternehmen wächst oder sich etwas in Ihrer Firma ändert.

Sie können neue Nutzer und/oder Anwendungen einfach und schnell hinzufügen, je nach Ihrem Bedarf und Änderungen in Ihren Geschäftsanforderungen. Sie bezahlen nur, was Sie tatsächlich benötigen und nutzen. Das macht die saas-Lösung besonders kosteneffektiv und flexibel für Unternehmen jeder Größe.

Wie funktioniert die Integration der Software in unsere Systeme?

Viele Unternehmen verbrauchen Ressourcen damit, unterschiedliche Systeme nebeneinander laufen zu haben. Solche Versuche scheitern oft an deren Integration. Das liegt meistens an unterschiedlichen Protokollen, Codes und Strukturen.

Die saas, iaas, paas und sonstige “as-a-Service” Welt ist so aufgebaut, dass Sie zusätzliche Services reibungslos integrieren können.

(Die Anbindung an Legacy Software machen wir bei saas.do übrigens hervorragend!)


Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?

Die berühmte Cloud ist in der Realität eine unglaublich komplexe Reihe von Infrastrukturtechnologien.

Grundlegend handelt es sich um eine Sammlung von Computern, Servern und Datenbanken, die so miteinander verbunden sind, dass Benutzer Zugriff gewähren können, um ihre Verwendung freizugeben.

Der Begriff Cloud ist also fast so ungreifbar wie eine Wolke selbst. “Cloud” kann sich auf alles beziehen, was remote gehostet und über das Internet bereitgestellt wird. Cloud Computing ist also eine Voraussetzung für die einfache und schnelle Bereitstellung von Software in einem saas-Modell.

Obwohl alle Cloud-Programme von zugrunde liegender Software ausgeführt werden, bezieht sich der Begriff saas meist speziell auf Softwareanwendungen im betrieblichen Umfeld (B2B), die über die Cloud bereitgestellt werden.

Heute ist fast jede Art von Unternehmensverwaltungssoftware - von der Personalabteilung bis zum Marketing - über ein saas-Modell verfügbar. Mit einer No-Code Plattform wie unserem saas.do erstellen Sie Ihre individuelle saas-Lösung zur Automation Ihrer Geschäftsprozesse einfach selbst. Sie lösen also die Probleme Ihrer Fachabteilungen mit passgenauen Anwendungen, ohne die Kosten und Risiken einer aufwändigen Indivdualprogrammierung.

Wie funktioniert das saas-Geschäftsmodell?

Anstatt, dass die Verantwortung für die genutzte Software-Anwendung bei Ihrem Unternehmen liegt, geht sie auf den Betreiber über. Grundsätzlich findet hier eine Auslagerung der IT-Systeme statt, je mehr Lösungen Sie „as-a-Service“ nutzen. Dadurch senken Sie das Risiko für Ihr Unternehmen und entlasten Ihre interne IT-Abteilung. Diese kann sich stattdessen auf Innovationen und neue Technologien konzentrieren.

Da die saas-Anwendung von mehreren Anwendern genutzt wird, können die Kosten für Sie gering gehalten werden, ohne dass Sie jedoch auf Sicherheit und Qualität verzichten müssen. 

Für welche Größe von Unternehmen ergibt saas Sinn?

Kurz gesagt: Das saas-Modell eignet sich für Unternehmen aller Größen, egal ob Start-up, Mittelstand oder globaler Konzern. Hier können Sie ein paar unserer Kunden sehen, die auch von Mittelstand zu Enterprise rangieren. 

Was bringt saas für Kleinunternehmen und den Mittelstand?

Früher waren große Unternehmen technisch klar im Vorteil. Die Investitionen bei traditioneller Client-Server-Softwarepaketen waren immens und außerdem waren interne IT-Experten für die Ausführung, Wartung und Sicherheit erforderlich. Das konnten sich die wenigsten kleinen und mittelständischen Uunternehmen leisten. 

saas-Lösungen haben die Ausgangsbedingungen für Kleinunternehmen nachhaltig geändert. Die saas-Anwendung wird einfach zu einer monatlichen Betriebsausgabe. Je nach Entwicklung der Anforderungen eines Unternehmens kann problemlos nach oben oder unten skaliert werden. Das ermöglicht vielen Kleinunternehmen eine technologische Modernisierung, die zuvor unerschwinglich erschien.

Viele Aufgaben lassen sich mittlerweile auslagern, wodurch ein kleines Team Ressourcen frei macht und sich auf seine Hauptaufgaben konzentrieren kann. Weitere Vorteile sind natürlich die schnelle Konfiguration, der direkte Zugang zur Software, minimale vorab fällige Investitionen, mobiles Arbeiten und die eingebaute Skalierbarkeit.

Wie funktioniert saas für Großunternehmen?

Auch bei globalen Konzernen haben sich saas-Anwendungen längst bewährt und durchgesetzt. Die Bereitstellung von Funktionen auf einer gemeinsam genutzten Plattform lässt Unternehmen von einer höheren Skalierbarkeit, gesteigerten Effizienz und Geschwindigkeit sowie spürbaren Kostensenkungen profitieren.

Großunternehmen sind häufig über mehrere Länder, Zeitzonen und Niederlassungen verteilten in unterschiedliche Geschäftsbereiche. Hier können cloudbasierte saas-Anwendungen die erforderlichen Tools bereitstellen und ermöglichen so eine umfassend vernetzte Zusammenarbeit, die diese Herausforderungen kosteneffektiv überwindet.

Auch die Einbindung von Legacy-Systemen (Bestandssysteme) wird durch die passende Konfiguration möglich. So können alle Daten eines Unternehmens verknüpft werden. Sagen Sie lückenhaften Berichten und fehlenden Daten auf Nimmerwiedersehen! Außerdem synchronisieren Sie Ihre unternehmensinternen sozialen Medien auf den Geräten aller Nutzer. So verbessern Sie die Kommunikation im Team und es entsteht eine noch erfolgreichere Zusammenarbeit!

Wie sieht die Zukunft von saas aus?

Nutzung und Akzeptanz von as-a-service-Anwendungen und Cloud Computing werden aller Voraussicht nach stetig weiter wachsen. Die End-to-End-Integration wird aufgrund des wachsenden Fokus von Unternehmen Ihre Kundenbindung verstärkt eine wichtige Rolle spielen und Unternehmen werden individualisierte saas-Anwendungen für ihre eigenen komplexen, datenbasierten Einblicke nutzen.

Wie sieht die Zukunft der Branche aus?

Durch die Abonnement-basierte Struktur der Software-as-a-Service-Branche hat sich die Einstellung von Kunden verändert. Heutzutage erwarten Nutzer sofortigen Zugang und wiederkehrende, überschaubare Kosten. Für Anbieter bedeutet das, dass ihre Kunden nicht nur einen einmaligen Einkauf tätigen und dann wieder weg sind, sondern finanziell planbare Stabilität – natürlich nur solange sie ihren Service stetig optimieren. 

Wie sieht die Zukunft von saas in der Geschäftswelt aus?

Der Bedarf an leistungsstarker Software und die Masse der zu speichernden Daten steigt stetig an. Um mit dieser Flut an von Fachabteilungen geforderten Lösungen, den dadurch anfallenden Informationen und benötigten Systemen mitzuhalten, müssen Unternehmen ihre IT-Aktivitäten vermehrt von spezialisierten Dienstleistern außer Haus erledigen lassen.

Unternehmen, die bereits umfassend Software in saas-Modellen einsetzen, investieren voraussichtlich als nächstes in integrierte, sogenannte End-to-End-Lösungen und vernetzen ihre Systeme. Dadurch orchestrieren sie ihre Datenströme und ermöglichen sie ihren Mitarbeitern, sich auf das zu konzentrieren, worin sie am besten sind. Unsere Plattform saas.do erlaubt die flexible Vernetzung aller Systeme, auch im Sinne einer reinen Middleware und eines API-Managements, und wirkt damit gegen Datensilos und für strukturierte, saubere Datenhaltung. Das beleuchten wir ausführlich in einem zukünftigen Artikel.

Das alles begünstigt die Zunahme von Partnerschaften zwischen saas-Anbietern und Anwenderunternehmen. Diese langfristigen Partnerschaften münden in noch besseren, individuellen Lösungen – hoffentlich auch für Ihr Unternehmen.

Markus Bernhart

saas.do Sales Manager
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