HP Indigo Dicgitaldruckmaschine: So sehen Drucker heute aus!
Aber: ist der Rest Ihrer Druckerei genauso digital aufgestellt?

Die unzähligen Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten unserer No-Code/Low-Code Plattform saas.do sind ein Segen für unsere Nutzer – und Fluch für uns in der Marketingabteilung.

Segen aus einem offensichtlichen Grund:
Nahezu alles, was Sie mit Software tun können, können Sie mit saas.do tun. 

Fluch auch genau deswegen:
Die Vielfalt an Möglichkeiten erschlägt jeden Außenstehenden. Es erfordert sehr viel Eindenken. Das können und wollen wir von Ihnen nicht verlangen.

Ihnen hilft es mehr, wenn Sie konkrete Beispiele von echten Anwendungen sehen. So entwickeln Sie eine klare Vorstellung davon, wie saas.do im Geschäftsalltag in verschiedensten Industrien, Abteilungen und Unternehmen genutzt wird – und Sie verstehen klar, welche Möglichkeiten Ihnen damit offen stehen.

Deswegen stellen wir Ihnen heute einen Use Case aus der Druckindustrie vor und zeigen Ihnen, wie ein digitaler Vordenker seiner Industrie mit saas.do:

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    mehrere Herausforderungen, die ihn Aufträge gekostet haben mit nur einer Lösung gemeistert hat
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    sein Aufwand im Backoffice drastisch reduzieren konnte und 
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    sein Unternehmen agil für neue Geschäftsfelder aufgestellt hat, nachdem Corona-bedingt 90% seines Umsatzes wegbrach.

Die Herausforderung - Spuren eines Digitalisierungs-Prozesses

Die Digitalisierung verändert jede Industrie. Einer, der die Potenziale in der Druckindustrie früh erkannt hat, ist Philipp Friedmann von Friedmann Print Data Solutions (FPDS). 

Schon seit über einem Jahrzehnt ist er dabei, seine Unternehmen digital fit für die Zukunft aufzustellen.

Als er zu saas.do kam, waren die verschiedenen Evolutionsstufen des Digitalisierungsprozesses klar zu sehen – und hatten ihren Spuren hinterlassen: 

  • unterschiedliche Partner aus dem
    e-commerce Bereich lieferten in verschiedensten Formaten Bestellungen ab, die so nicht ohne händischen Aufwand angenommen werden konnten
  • Bestandssysteme kommunizierten nicht (oder nicht richtig) miteinander und
  • im Backoffice musste der Großteil aller eingehenden Daten nachgepflegt werden.


Philipp Friedmann von Friedmann Print Data Solutions ist schon seit 2004 ganz vorne dabei die Druck-Industrie auf Digitalisierungskurs zu bringen.

Kurz: Die Verwaltung der Systeme raubten Philipp und seinen Mitarbeitern Zeit und Nerven. Fehler traten bei der Übertragung und Bearbeitung der Daten auf.

Anstatt sich um die Zukunft seines Unternehmens und sein Handwerk zu kümmern, war Philipp damit beschäftigt Daten hin und her zu schieben, Feuer zu löschen und mit Kunden über die verschiedenen Formate zu diskutieren.

Darüber hinaus verlangsamte die manuelle Handhabe unnötig viele Prozesse. Teilweise konnten sogar Aufträge nicht angenommen werden, da sie in einem Datenaufbau ankamen, die die Bestandssysteme nicht kannten.

Während die ersten, unzusammenhängenden Digitalisierungs-Schritte zu Beginn eine Erleichterung darstellen sollten, hatten sie im Nachhinein zwar Wachstum, aber neue Probleme geschaffen. Probleme, die unterm Strich Zeit und Geld kosteten.

Der Plan & die Umsetzung: Middleware als Lösung 

Philipp kannte die Menschen hinter saas.do über einen persönlichen Kontakt und erkannte früher als die Meisten das Potenzial von No-Code. Als digitaler Vorreiter seiner Industrie sah er genau, welche Möglichkeiten ihm und seinem Unternehmen mit saas.do offen standen.

Im gemeinsamen Gespräch wurde schnell klar, wie wir vorgehen würden und schmiedeten schnell einen Plan:

Anstatt die Probleme einzeln anzugehen, konnten wir mit einer einzigen Lösung alle folgenden Probleme in Luft auflösen: Kern des neuen Ansatzes war den Datenfluss zu orchestrieren über saas.do als Middleware. Hieran sollten alle Bestandssysteme angebunden werden.

Gesagt, getan.

Schnell setzten unsere Technical Consultants mit Philipp und seinem Team die Anbindung von saas.do als Middleware um

Vorher / Nachher: Digitalisierung umgesetzt und agil in der Krise

Mittlerweile laufen bei FPDS über saas.do gesteuert:

  • Auftragsabwicklung
  • Bestellungen aus 16 verschiedenen e-commerce Systemen ein
  • ERP von FPDS 
  • Versandsysteme
  • Zebra Labeldruck
  • normaler Druck von Lieferscheinen, etc.
  • Service-Anbindung zu Lieferanten, Kunden und Dienstleistern über Programmierschnittstellen (APIs

Während vorher teilweise Aufträge durch die unterschiedlichen Formate nicht bearbeitet werden konnten, werden bei FPDS mittlerweile alle Formate angenommen, übersetzt und in den richtigen Systemen abgearbeitet.
Somit arbeitet FPDS nun höchst automatisiert und hat alle Backoffice-Prozesse skalierbar aufgesetzt. Mit großem Erfolg: Täglich bearbeitet die Druckerei mehr als 5.000 Aufträge (und zu Spitzenzeiten noch mehr), mit einem minimalen Backoffice Aufwand.

Doch das ist erst der Anfang: Als im März 2020 die Welt auf den Kopf gestellt wurde, war auch FPDS stark betroffen.
Zuvor hatte FPDS mehr als 90% des Auftragsvolumens über individuelle Kleinaufträge eingenommen. Diese Aufträge brachen in Folge des ersten Lockdowns nun ersatzlos weg, z.B. Hochzeitskarten oder Speisekarten.

Doch seltsamerweise war genau dies der Moment, in dem die Vorarbeit, die Philipp geleistet hatte, sich bezahlt machte: Mit den automatisierten Prozessen in der Hinterhand und geschult im Umgang mit saas.do konnte Philipp sein Unternehmen retten und den fehlenden Umsatz wett machte.

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Markus Bernhart

saas.do Sales Manager
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